Heidelbergische [afterw.] Heidelberger Jahrbücher der Literatur, Partie 21814 |
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Fréquemment cités
Page 644 - Sinnen und Trachten jener alte Vorsatz, die innere und äußere Natur zu erforschen und in liebevoller Nachahmung sie eben selbst walten zu lassen.
Page 730 - In Lebensfluten, im Tatensturm Wall' ich auf und ab, Webe hin und her! Geburt und Grab, Ein ewiges Meer, Ein wechselnd Weben, Ein glühend Leben, So schaff' ich am sausenden Webstuhl der Zeit Und wirke der Gottheit lebendiges Kleid.
Page 1045 - Kind!' sagte sie einst zu mir mit einem schnarrenden Tone; ,wenn du so fortfährst, wird es dir auch immer gut gehn : aber nie gedeiht es, wenn man von der rechten Bahn abweicht, die Strafe folgt nach, wenn auch noch so spät.
Page 776 - So stell' auch Krieger, zwar nur nachgeäffte, Geharnischter Sonette ein paar Dutzend. Auf denn, die ihr aus meines Busens Ader Aufquellt, wie Riesen aus des Stromes Bette, ' Stellt euch in eure rauschenden Geschwader! Schließt eure Glieder zu vereinter Kette, Und ruft, mithadernd in den großen Hader, Erst: Waffen! Waffen! nnd dann: Rette! Rette! O daß ich stund...
Page 801 - Erhebet euch mit kühnem Flügel Hoch über euren Zeitenlauf; Fern dämmre schon in eurem Spiegel Das kommende Jahrhundert auf!
Page 1044 - Natur-Mährchen mischt sich das Liebliche mit dem Schrecklichen, das Seltsame mit dem Kindischen, und verwirrt unsre Phantasie bis zum poetischen Wahnsinn, um diesen selbst nur in unserm Innern zu lösen und frei zu machen.
Page 731 - Christus fuhr fort: ,Ich ging durch die Welten, ich stieg in die Sonnen und flog mit den Milchstraßen durch die Wüsten des Himmels; aber es ist kein Gott. Ich stieg herab, soweit das Sein seine Schatten wirft, und schauete in den Abgrund und rief: ,Vater, wo bist du?
Page 1047 - Siehe, das Unrecht bestraft sich selbst: Niemand als ich war dein Freund Walther, dein Hugo.— Gott im Himmel! sagte Eckbert stille vor sich hin, — in welcher entsetzlichen Einsamkeit hab' ich dann mein Leben hingebracht!
Page 818 - Er wende sich, wohin er will, Schachmatt ist ihm gedroht." Der hatte selbst die Hand am Schwert, Der diesen Reim gemacht; Bis Abends mäht er mit dem Schwert, Des Nachts sang er die Schlacht. Er schwang die Saiten und das Schwert, Ein Fiedler und Soldat, Den Herren und den Mädchen werth, Dem Tänzer und Prälat.
Page 1219 - Verfassung ruhend. Die Vorstellung von einer sich aufopfernden Gottheit ist in manchen Religionen, als eine verworrene Ahndung des Wahren geheimnißvoll gelehrt worden ; hier steht sie aber im furchtbarsten Gegensatz mit der tröstlichen Offenbarung. Denn Prometheus leidet nicht im...
